Mi. Okt 28th, 2020

Tell me about!

Online Magazin

Visitenkarten im Handwerk: Zollstock bedrucken lassen

3 min read
Einen Zollstock bedrucken zu lassen, ist für Unternehmer vor allem deshalb sinnvoll, weil das Handwerkszeug als Visitenkarten gilt. Ein gepflegter Zollstock mit Logo schindet Eindruck.

Einen Zollstock bedrucken zu lassen, ist für Unternehmer vor allem deshalb sinnvoll, weil das Handwerkszeug als Visitenkarten gilt. Ein gepflegter Zollstock mit Logo schindet Eindruck.

[Anzeige] Für Bauunternehmer gilt: Ein gepflegter Zollstock mit Logo schindet Eindruck. Den Klassiker unter den Handwerksgeräten gibt es in unzähligen Varianten, Langweilig muss das Maß aber lange nicht aussehen. Das hölzerne Messgerät trägt nahezu jeder Bauarbeiter direkt am Mann. Weil der Zollstock auf im Beisein von Kunden oft zum Einsatz kommt, ist ein guter erster Eindruck Pflicht für seriöse Unternehmer. Den Zollstock bedrucken zu lassen, macht aus einem wenig attraktiven Holzstab einen echten Hingucker.


Neben Feuerzeugen und Kugelschreibern sind vor allem Zollstöcke gern gesehene Werbegeschenke. Der Grund dafür ist nachvollziehbar: das meist hölzerne Messgeräte kommt im Alltag häufig zu Einsatz, gebrauchen kann es daher jeder. Einen Zollstock bedrucken lassen ist vor allem dann eine gute Idee, wenn für die eigene Marke kräftig die Werbetrommel gerührt werden soll. Mögliche Motive gibt es viele, der Klassiker ist das Unternehmenslogo samt Kontaktdaten.

Zollstock bedrucken lassen: Welches Motiv sollte man wählen?

Breit, schmal, holzfarben, bunt, sogar mit Logo oder lustigem Spruch: unter www.zollstock-druck24.de gibt es eine große Auswahl an individualisierbaren Zollstöcken.

Wer offensiver werben will, lässt Zollstöcke mit lustigen oder frechen Sprüchen bedrucken oder animiert die Empfänger sogar, mit der Firmenwebseite zu interagieren. Seriöse Anbieter von Werbematerial lassen Kunden direkt online Werbemittel designen, etwa durch einen Foto-Upload. Noch besser: Sie bieten zusätzlich einen Service an, der die Arbeitsschritte nicht einfach übernimmt, sondern überarbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu liefern.

Gar nicht gut: Sieht ein Zollstock so - oder schlimmer - aus, sollten Mitarbeiter mit neuem Werkzeug ausgerüstet werden.
Gar nicht gut: Sieht ein Zollstock so – oder schlimmer – aus, sollten Mitarbeiter mit neuem Werkzeug ausgerüstet werden.

Aber worauf sollte man achten, wenn man einen Zollstock bedrucken lassen will? Auf die Qualität – das ist das A und O. Zollstöcke müssen im Arbeitsalltag einiges aushalten: da muss nicht nur das Grundmaterial solide sein, sondern auch die Druckqualität. Ein Gütesiegel ist und bleibt auch beim Zollstock-Druck „Made in Germany“. Patentierte Hochleistungsdruckverfahren sind dann keine leeren Versprechungen, sondern in notwendiger Standard, damit der neue, bedruckte Zollstock auch lange „attraktiv“ bleibt.

Doch nicht nur der Druck, auch die Beratung gehört zu einem guten Service dazu, wenn es darum geht, Zollstöcke bedrucken zu lassen. Harmonieren die Farben? Ist das Logo zu erkennen und die Schrift lesbar? Wird das Bild an der optimalen Stelle auf dem Messstab platziert? All diese Fragen sollten im Rahmen eines persönlichen Bratungsgesprächs geklärt werden.

Weil bedruckte Zollstöcke oftmals als Massenware hergestellt werden sollen – die Werbemittel sollte ja breit verteilt werden – muss die Produktion auch preislich attraktiv bleiben. Seriöse Anbieter bieten Mengenrabatte an: je mehr Zollstöcke bedruckt werden, desto geringer ist dann der Stückpreis. Dennoch bieten Profis auch Einzeldrucke an, etwa als Muster – oder weil ein kreatives Geburtstagsgeschenk benötigt wird. Der Zollstock-Kunde ist bekanntlich König. Und weil Zollstöcke allein nur ein Teil des Werbeportfolios ausmachen, werden gute Druckereien auch viele weitere Werbemittel anbieten, etwa Zollstock-Schlüsselanhänger, Bleistifte oder Rollbandmaße.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir haben Dir viel zu erzählen…

Trag dich kostenlos für unseren Newsletter ein und verpasse nichts mehr.

Übrigens: Auch wir hassen Spam und versenden daher höchstens zwei Mails pro Monat.