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Luxus-Schreibgeräte: Lieber Show oder Understatement?

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Der Kugelschreiber ist ein echter Klassiker. Teure Modelle werden oft verpönt, dabei macht ein schöner "Kuli" in der Hand eines Geschäftsmannes einiges her.

Der Kugelschreiber ist ein echter Klassiker. Teure Modelle werden oft verpönt, dabei macht ein schöner "Kuli" in der Hand eines Geschäftsmannes einiges her.

[Anzeige] Es gibt Präsidenten, die sammeln Luxus-Kugelschreiber wie andere Menschen Briefmarken. Doch anstatt nur zu diktieren, schreiben auch Präsidenten manchmal selbst: Große Staatsmänner nutzen luxuriöse Schreibgeräte namhafter Hersteller, vor allem um damit Verträge zu unterzeichnen – oder Sie nutzen den „Luxuskuli“ einfach, um sich für Fotoaufnahmen stilecht zu präsentieren.


Die Geschichte des Kugelschreibers ist lang. Was heute sowohl als Luxusartikel sowie Massenprodukt gleichermaßen erhältlich ist, galt vor 90 Jahren als echte Revolution: der Tintenkugelschreiber. Im Jahr 1928 wurde das Stahlröhrchen erfunden, das auch heute noch Kugelschreiber mit Tinte versorgt.

Die Zeiten, in denen Kugelschreiber oder Füllfederhalter rein praktische Werte hatten sind längst vorbei: wer heutzutage etwas auf sich hält, schafft sich ein Luxus-Schreibgerät an. Dabei müssen stilbewusste Schreiber dank vielfältiger Angebote nicht zwangsweise auf sündhaft teure Modelle zurückgreifen. 

Der „Kuli“ als Statussymbol

Schreibgeräte sind unverzichtbar. Einerseits sind sie für jeden Menschen, der schreibt, ein praktischer Gegenstand des alltäglichen Bedarfs. Andererseits erfüllen insbesondere Kugelschreiber einen übergeordneten Zweck, nämlich den als waschechtes Statussymbol. Im modernen Computerzeitalter, in dem weitaus weniger von Hand geschrieben wird, schaut man Schreibern viel häufiger auf die Finger, wenn ein Dokument zur Abwechslung mit Tinte unterschrieben werden muss. In diesen Momenten ein angemessenes Schreibgerät zu nutzen ist kein Zeichen von Überheblichkeit, sondern von Stilbewusstsein und Seriosität.

Dieses Modell aus der Massenproduktion hat seine besten Zeiten bereits hinter sich gelassen. Weil der erste Eindruck auch im Geschäftsalltag zählt, gehört ein angemessenes Schreibgerät zur unverzichtbaren Grundausstattung.
Dieses Modell aus der Massenproduktion hat seine besten Zeiten bereits hinter sich gelassen. Weil der erste Eindruck auch im Geschäftsalltag zählt, gehört ein angemessenes Schreibgerät zur unverzichtbaren Grundausstattung.

Vor allem Geschäftsmänner oder Außendienstmitarbeiter im Vertrieb sollten darauf achten, ein Schreibgerät zu wählen, das eine gute Mischung aus Show und Understatement darstellt. Auf keinen Fall zwischen die Finger gehören abgehalfterte Plastikkugelschreiber vom Fließband. Um ein alltagstaugliches, vergleichsweise günstiges Luxus-Schreibgerät zu finden, hilft – wie so oft – eine Recherche über das Internet.

Zahlreiche Online-Shops bieten stilbewussten Schreibern eine große Auswahl an hochwertigen Kugelschreibern und Füllfederhaltern, etwa www.luxus-schreibgeraete.de.

Wer ein Luxus-Schreibgerät kaufen möchte, sollte bei seiner Kaufentscheidung beachten, dass eine Beziehung zu dem zukünftigen Schreibwerkzeug besteht. Für einige Schreiber sind rein ergonomische Faktoren entscheidend, andere favorisieren ein stilvolles Muster oder ihre Lieblingsfarbe und wieder andere stellen das Material in den Vordergrund. Egal welche Argumente letztendlich für die Anschaffung eines wertvollen Kugelschreibers oder Füllfederhalters entscheidend sind, eines ist sicher: sie sind bedeutsam.

Luxusschreibgeräte sind höchstpersönliche Gegenstände. Ihre Besitzer hegen und pflegen sie – und verliehen werden sie meist auch nicht. Auf den ersten Blick sind man Schreibgeräten ihren Preis nicht immer an, deshalb spielt das Handgefühl bei der Auswahl eine immens große Rolle. Schreiben kann man mit jedem Tintenstift, stets bequem ist das allerdings nicht. Luxusschreibgeräte verfügen über die perfekte Balance aus Volumen und Gewicht. Zudem ist  der Schwerpunkt so austariert, dass die Handhabung spürbar entspannter ist als bei einem Stift vom Fließband. Individualität ist ein Pluspunkt – auch bei Schreibgeräten.

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